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Mit dem Kreuz durch die Weststadt

Godehard LehwarkKreuzweg 2019

Der 51. Ökumenische Kreuzweg stand unter dem Motto der Jahreslosung "Suche Frieden und jage ihm nach" und führte durch die Weststadt. „An den Kreuzwegstationen haben wir Armut und Ausgrenzung von Menschen ins Gebet genommen", sagt Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse, "Frieden braucht Gerechtigkeit." Der Ökumenische Kreuzweg wird von der ACK Darmstadt veranstaltet.

"Suche Frieden und jage ihm nach"
51. Ökumenischer Kreuzweg führte durch die Weststadt Darmstadts

Am 16. April gingen zum 51. Mal Christen aller Konfessionen miteinander im Zeichen des Kreuzes durch die Straßen Darmstadts. Beginn war die Sankt-Fidelis-Kirche, der Weg führte durch die Weststadt. Endpunkt war die Evangelische Paul-Gerhardt-Kirche. Weitere Stationen waren das Mahnmal Güterbahnhof, Hauptbahnhof und die Evangelische Hochschule. An diesen fünf Stationen wurde das Motto des Kreuzweges aus Psalm 34 „Suche Frieden und jage ihm nach“, zugleich die Jahreslosung, lebendig. Für den Frieden zu beten und ihn betend zu bezeugen nehmen die christlichen Kirchen in Darmstadt als vordringliche Aufgabe in dieser Zeit wahr.
Jedes Jahr führt der Kreuzweg durch einen anderen Stadtteil Darmstadts. Der Ökumenische Kreuzweg wird veranstaltet von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Darmstadt. Vom Evangelischen Dekanat Darmstadt-Stadt hat Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse die Station Gedenkzeichen Güterbahnhof, Ökumene-Pfarrerin Ulrike Hofmann die Station am Hauptbahnhof und Pfarrerin Dagmar Unkelbach die Station an der Paul Gerhardt-Gemeinde mitgestaltet. Beteiligt waren weiterhin der ACK-Vorsitzende Bernd Lülsdorf, Gemeindereferentin Erika Ochs sowie Pfarrer Johannes Gans und Pfarrer Volker Reder.

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