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Corona-Pandemie

Gedenken an verstorbene Kinder

Michael Merbitz-ZahradnikMutter mit Kind ̶ so nennt sich die Bronze von Wilhelm Loth in der Heinrichstraße in Darmstadt.

Corona-bedingt gibt es in diesem Jahr keinen Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder in Schaafheim. Der Ökumenische Hospizverein Vorderer Odenwald bietet Eltern eine Alternative an.

Die Coronapandemie fordert unsere tägliche Aufmerksamkeit ein und führt der ganzen Menschheit die Zerbrechlichkeit des Lebens vor Augen. Eltern, die um ein Kind trauern, haben diese Zerbrechlichkeit auf ungeheuer schmerzliche Weise erfahren. Wohl kaum ist dieser Schmerz durch die Bedrohung des Corona-Virus zu toppen. Erschwert allerdings wird durch die Kontakteinschränkungen ein guter und offener Umgang mit der Trauer.

„So werden wir Corona-bedingt auch in diesem Jahr auf den Gedenkgottesdienst für verstorbene Kinder in Schaafheim verzichten müssen”, sagt Pfarrerin Silvia Rollmann. Dabei tut es so gut für die Trauer und die Erinnerungen an das geliebte Kind, Raum und Zeit zu haben. Deshalb will das Team, das normaler Weise den Gedenkgottesdienst vorbereitet, gerne einen Impuls zur Verfügung stellen, wie auch zu Hause oder am Grab ein würdevolles Gedenken stattfinden kann. Wer diesen Impuls gerne nutzen möchte, nehme bitte Kontakt auf zu Pfarrerin Silvia Rollmann (Tel.: 0151/59169256, E-Mail: pfarrerin-rollmann@t-online.de) oder Margit Galinski (Tel.: 0151/70116490, E-Mail: margit.galinski@gmx.de).

Der Impuls kann in schriftlicher Form per Post oder E-Mail verschickt werden oder mit einer kleinen Grabbeigabe nach vorausgegangener Anmeldung beim Hospizverein abgeholt werden.

Trotz der Kontakteinschränkungen können gerne Einzelgespräche mit dem Trauerteam des Ökumenischen Hospizvereins vereinbart werden, Tel.: 0175/5452177.

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