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Suchet der Stadt Bestes, Jeremia 29,7

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Neue Mitarbeitende von *huette und Kirchenladen eingeführt

DekanatEinführung neuer Mitarbeitenden

Sieben neue Mitarbeitende im Dekanat sind im Gottesdienst am 1. März in der Stadtkirche durch Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse in ihren Dienst eingeführt worden: Maren Dettmers als neue Hauptamtliche im Kirchenladen Kirche & Co. sowie Kai Schuber-Seel, Tine Staib, Petra Klawitter, Stefanie Massah, Antje Sandrock-Böger und Franziska Reiß vom Team der *huette.

Zum Wohl der Menschen und für den Frieden in der Stadt
Neue Mitarbeitende des Jugendhauses *huette und des Kirchenladens im Gottesdienst eingeführt

Gleich sieben neue Mitarbeitende im Evangelischen Dekanat Darmstadt-Stadt sind im Gottesdienst in der Stadtkirche durch Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse in ihren Dienst eingeführt worden: Maren Dettmers ist neue hauptamtliche Mitarbeiterin im ökumenischen Kirchenladen Kirche & Co. Kai Schuber-Seel hat die neu eingerichtete Stelle für Kulturarbeit im Jugendhaus *huette übernommen. Tine Staib ist neue Mitarbeiterin in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Jugendhaus *huette, wo sie gemeinsam mit Nina Hofferberth und Fabian Meuren arbeitet. Petra Klawitter und Stefanie Massah sind neue Mitarbeiterinnen für den Planungsraum Ost, ein Gebiet im Darmstädter Osten, für den sie zurzeit Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit neu konzipieren. Sie haben ihren Bezugspunkt zurzeit noch in der *huette. Stefanie Massah gestaltet außerdem in Eberstadt-Süd  interkulturelle und interreligiöse Arbeit im Kinderhaus Paradies. Antje Sandrock-Böger hat eine viertel Stelle von Stadtjugendreferentin Eltje Reiners übernommen, die mit diesem Anteil im Hessischen Jugendring tätig ist. Franziska Reiß hat als Reinigungskraft in der *huette neu angefangen.     

Die Liturgie gestalteten neben Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse Pfarrerin Renate Kluck, Vakanzvertreterin im Stadtjugendpfarramt, und Siegmund Krieger, Vorsitzender des Trägervereins von Kirche & Co. Den Predigtteil übernahmen die neuen Mitarbeitenden selbst, in dem sie sich jeweils einen Vers aus dem Predigttext Römer 12, Verse 9 bis 12, über das Zusammenleben in der Gemeinde heraussuchten und ihre eigenen Gedanken dazu äußerten. Maren Dettmers etwa hatte sich den Vers „Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet“ herausgesucht. Sie empfinde es als große Entlastung, „sich Gott anvertrauen zu können mit allen Fragen und aller Klage“. Kai Schuber-Seel unterstrich zu seinem Vers „Hasst das Böse und hängt dem Guten an“, dass er sich „gegen Dogmatismus und Radikalität“ abgrenze und jedem Menschen vorurteilsfrei und mit Wertschätzung begegne, ja, das Gute im anderen sehe.

„Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse mit Gutem“ war der Vers der Wahl von Stefanie Massah. Auftrag der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sei, „Sicherheit in einer unsicheren Welt zu geben“. Tine Staib nahm aus dem Text auch den Auftrag, „authentisch zu sein“ und Stellung zu beziehen etwa bei Ausgrenzung oder Beleidigung. Petra Klawitter betonte die Aufgabe, Jugendliche zu ermutigen, „sich nicht unterkriegen zu lassen und Handlungsstrategien zu entwickeln“. Antje Sandrock-Böger legte ihren Schwerpunkt darauf, mit ihrer Arbeit Gott zu dienen, mit allem was sie tue.

Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse betonte, dass die Arbeit aller sieben einzuführenden neuen Mitarbeitenden gemäß dem Motto des Dekanats dem Auftrag „Suchet der Stadt Bestes“ diene und damit „dem Wohlergehen der Menschen und dem Frieden in der Stadt“. Bei der Offenen Kinder- und Jugendarbeit gehe es darum, „Räume zu eröffnen, die die Jugendlichen gestalten können“. In diesen Räumen sollen sie sich „angenommen und anerkannt fühlen und sich und ihre Fähigkeiten entfalten können“. Die Kulturarbeit mit Musik, Tanz und Theater werde in den Räumen der *huette angeboten, aber auch an anderen Orten in der Stadt. Die Citykirchenarbeit im Kirchenladen sei eine wichtige Ergänzung der Arbeit der Kirchengemeinden und anderer Einrichtungen der Kirchen in der Stadt. „Der Kirchenladen ist der eine Ort der Stadtkirchenarbeit in Darmstadt und die Stadtkirche mit ihrer Kulturarbeit ist der andere“, so die Dekanin. Die verschiedenen Arbeitsbereiche entwickelten gemeinsam spannende Projekte. Allen neuen Mitarbeitenden wünschte sie, dass sie den Menschen „mit Zuversicht, Mut und Mitgefühl begegnen“ mögen.

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Kantor Christian Roß und der Band Electric Horseman. Beim anschließenden Empfang betonten die Leiterin des Jugendamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Imke Jung-Kroh, und der stellvertretende katholische Vorsitzende des Ökumenischen Kirchenladens, Klaus-Peter Reis, die Bedeutung der jeweiligen Zusammenarbeit und überbrachten gute Wünsche für die neuen Mitarbeitenden.

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