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Dagmar Unkelbach und Godwin Haueis eingeführt

DekanatEinführung Dagmar Unkelbach Godwin Haueis

Dagmar Unkelbach ist als Stadtjugendpfarrerin und Godwin Haueis als Stadtjugendreferent durch Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse eingeführt worden. Dabei erhielt das Stadtjugendpfarramt außerdem einen Geldpreis der Kinder- und Jugend-Stiftung der Evangelischen Jugend in Hessen und Nassau für die Anschaffung technischer Geräte für Video-Übertragungen.

Ein Segen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Dekanat

Stadtjugendpfarrerin Dagmar Unkelbach und Stadtjugendreferent Godwin Haueis sind am 19. November in ihren Dienst eingeführt worden


Dagmar Unkelbach hat ihren Dienst als Stadtjugendpfarrerin vor einem Jahr und Godwin Haueis als Stadtjugendreferent im Februar begonnen. Jetzt sind beide im Evangelischen Stadtjugendpfarramt durch Dekanin Ulrike Schmidt-Hesse in ihre Dienste eingeführt worden. „Wir vertrauen darauf, dass Gott in der Welt wirkt und sein Segen auch unsere Arbeit trägt“, sagen die beiden Mitarbeitenden des Stadtjugendpfarramtes.

Ulrike Schmidt-Hesse hob die wechselnden Bedingungen der Arbeit im Stadtjugendpfarramt in der Pandemie hervor. In ihrer Andacht zum Thema "Frieden stiften" nannte sie auch das Engagement für Frieden im Stadtjugendpfarramt als wichtigen Auftrag. Dagmar Unkelbach bringe "viele Gaben" mit zu ihrer neuen Aufgabe als Stadtjugendpfarrerin. Sie war vorher Pfarrerin in Oberhessen, seit 2009 in der Paul-Gerhardt-Gemeinde und mit einem Stellenanteil in der Johannesgemeinde Darmstadt tätig. Zudem ist sie Mitglied des Dekanatssynodalvorstandes, daher vielfältig "mit Leitungsaufgaben vertraut". Die Dekanin dankte zudem Pfarrerin Renate Kluck, die ein Jahr lang die Vakanzvertretung als Stadtjugendpfarrerin innehatte. Ihr Dank ging auch an Axel Henkel, der in der Geschäftsstelle bei einigen Wechseln im Stadtjugendpfarramt eine Konstante gebildet hätte.

Godwin Haueis als Nachfolger von Eltje Reiners, die als Landesjugendreferentin ins Zentrum Bildung gewechselt ist, bringe vielfältige Qualifikationen als Pädagoge, Gemeindepädagoge und mit einer Lehrtätigkeit an der Hochschule mit. In der Pandemie hätten Kinder und Jugendliche "besondere Lasten zu tragen" gehabt, hob die Dekanin hervor. Umso wichtiger sei die Arbeit hier von, mit und für Kinder und Jugendliche, ihnen "Orientierung und Gemeinschaft" zu geben. Frieden erfahren, Friedensstifterinnen und Friedensstifter sein, Gerechtigkeit und Teilhabe leben, fair streiten und vergnügt sein - für all dies sei Raum in der Arbeit des Stadtjugendpfarramtes.

Carin Strobel, Vorsitzende der Dekanatssynode, die auch die Andacht mitgestaltete, überreichte Geschenke des Dekanats an Dagmar Unkelbach und Godwin Haueis. Nina Hofferberth und Tine Staib vom Team der *huette hatten eine Wünsche-Aktion vorbereitet. Dekanatsjugendreferentin Andrea Wekwerth und Dekanatsjugendreferent Jürgen Zachmann vom Dekanat Darmstadt-Land hießen ihre Kollegin und ihren Kollegen, mit denen sie ab nächstem Jahr nach der Fusion noch enger zusammen arbeiten werden, mit einem originell bestückten Präsentkorb willkommen. Der Ehrenamtliche Markus Reinheimer zeigte ein Video mit Grüßen und Wünschen von Haupt- und Ehrenamtlichen. Franka Blauert gestaltete die Einführungsfeier mit Gesang und Klavierspiel musikalisch mit.

Im Rahmen der Einführungsfeier erfolgte außerdem die Übergabe einer Förderurkunde an die Evangelische Jugend in Darmstadt durch die Kinder- und Jugendstiftung der Evangelischen Jugend in Hessen und Nassau (EJHN). Maren Kraus von der EJHN überreichte die Urkunde. Den Preis über 8000 Euro wollen Stadtjugendpfarrerin und Stadtjugendreferent für technische Ausstattung im Rahmen ihrer dekanatsweiten Arbeit mit Kindern und Jugendlichen verwenden.

„Wir sind dankbar für diese sehr großzügige Summe“, sagt Godwin Haueis, „wir wollen das Geld zur Unterstützung von digitalen Formaten und Präsenzveranstaltungen im kommenden Jahr nutzen.“ Pandemiebedingt seien digitale und hybride Veranstaltungsformate für Kinder- und Jugend-Veranstaltungen im Dekanat immer wichtiger geworden, darunter etwa digitale Konfitage, Jugendgottesdienste, Austauschforen, auch Jugendgruppen haben sich in digitalen Formaten getroffen. „Dafür wurde häufig private Technik notdürftig eingesetzt“, berichtet Godwin Haueis, „wir möchten diesen Veranstaltungstyp, digital oder hybrid, auch in Zukunft - unabhängig von der Pandemie - vermehrt nutzen.“

Um dies professioneller tun zu können, soll mit dem Preisgeld technische Ausrüstung wie Kameras, Bildmischer, Leinwand oder Lautsprecher angeschafft werden. Auch Ton- und Lichttechnik für Open-Air-Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche soll mit dem Geld gekauft werden. Die neue Ausstattung könne zum einen für dekanatsweite Veranstaltungen eingesetzt, zum anderen von Kirchengemeinde leihweise genutzt werden können, so Haueis.  

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